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Fast bis zum letzten Platz gefüllt war die Wirtsstube im Gasthaus Grasser in Jettenbach-Bahnhof zur Jahresversammlung des Heimat- und Kulturkreises. Neben dessen Mitgliedern waren auch Vertreter verschiedener Vereine und des Gemeinderats anwesend. Während im Gründungsjahr 13 Mitglieder den neuen Verein ins Leben riefen, konnte die Mitgliederzahl auf weit über 50 anwachsen und sich trotz einiger Todesfälle auf einer Anzahl zwischen 55 und 57 einpendeln.
Nach dem Totengedenken, Kassenbericht und Verlesung des Protokolls der letztjährigen Versammlung durch Schriftführerin Christiane Steiner berichtete Vorsitzende Elvira Schreiner von den vielfältigen Aktivitäten des Heimat- und Kulturkreises im Jahr 2022. Angefangen mit einer musikalischen Maiandacht über die geführte Mühlenwanderung, der Beteiligung an der 100-Jahr-Feier der Krieger- und Soldatenkameradschaft Jettenbach-Fraham bis zur Adventsfeier "Alle Jahre wieder" wurde viel unternommen. Höhepunkt des HKK-Veranstaltungsjahres war jedoch die Veranstaltung "Boarisch singa und spuin" im Obermeierhof Grafengars. Traudi Siferlinger vom Bayerischen Fernsehen führte mit einer ansteckenden Begeisterung durch den Abend, der musikalisch von der Werkskapelle Jakob Limpert, dem Haslbeck Dreigesang, dem Davidl Zwoagsang, Crembalum Arpa und der Baderhäusl Terz gestaltet wurde.
Im Ausblick lud Elvira Schreiner zur musikalischen Maiandacht am Sonntag, 21. Mai, ein. Für den Pfingstmontag ist wieder die traditionelle Mühlenwanderung geplant. Eine weitere pandemiebedingt verschobene Konzertaufführung soll am Samstag, 24. Juni, um 19 Uhr in der Schloßkirche St. Vitus stattfinden. Ein Barockkonzert mit Eva Barbarino am Cembalo, begleitet von Ferenc Szelim Bene an der Flöte und der Geigerin Beatrix Bene-Godany.
Bürgermeisterin Maria Maier nickte, als Elvira Schreiner sich bei der Vorstandschaft für das so freundschaftliche Miteinander bedankte und beteuerte noch einmal den immer unkomplizierten Einsatz der HKKler. Zum Schluss bat Elvira Schreiner noch alle Bürger, dazu zu helfen, die Jettenbacher Kultur zu bewahren, das "Alte Sach", Gegenstände, Bilder und Dokumente nicht wegzuwerfen, sondern dem Heimat- und Kulturkreis zu überlassen.
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