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Andächtige Stille und oftmals auch hörbares Schmunzeln des begeisterten Publikums begleitete das Adventskonzert in der Schlosskirche St. Vitus in Jettenbach. "Alle Jahre wieder. Eine Hirtenreise von Bayern bis Bethlehem" – unter diesem Motto hatte der Heimat- und Kulturkreis Jettenbach diesen adventlichen Nachmittag mit Gesangs- und Instrumentalstücken organisiert.
Dieses besondere Weihnachtsprogramm beinhaltete einen internationalen Kongress von Krippenfiguren und wundervollen Liedern aus vielen Ländern. Schon der Kirchenchor Jettenbach/Mittergars brachte die Version "Tauet Himmel" aus heimischer Feder bis zum "Lulajze Jezuniu" aus Polen zu Gehör.
"Komm, wir gehen nach Bethlehem" oder ein "Arabischer Steirischer" intonierte das "Baderhäusl Terz" mit unterschiedlichen Instrumenten. In feinem Zusammenspiel von Harfe und Maultrommel des Duos "CrembalumArpa" erklang etwa die "Hirtenmusik aus dem Pongau" oder auch das schottische "Child in the Manger" vom Wild/Brandstätter-Duett mit Flöte und Harfe. Zwischen den wunderbaren Weisen verstand es die Sprecherin Ulrike Zöller, die Zuhörer in eine vorweihnachtliche Gedankenreise zu versetzen, in der sich "lebendig gewordene" Hirtenfiguren aus aller Welt zu einem Krippenhirtenkongress am Stampflschlössl über Au am Inn getroffen haben. Mit ihrer mitreißenden Gestik und der Stimmenvielfalt, die sie den "Kongressteilnehmern" – vom "bayerischen Jodl" bis zu den Hirten etwa aus Spanien, Böhmen oder Schottland – verliehen hat, fesselte sie die Zuhörer.
Zudem kamen auch etwa Bass-Klarinette, Spinett, Xylofon oder Ukulele zum instrumentalen Einsatz, ehe abschließend alle in die "Aiblinger Weihnachtsweis" einstimmten. Elvira Schreiner als Kulturkreis-Vorsitzende dankte Ulrike Zöller und allen Akteuren für diese wunderbare, fröhliche und besinnliche Stunde. (bac)
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