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Mit knapp fünf Meter Höhe zählt der Christbaum am Jettenbacher Kriegerdenkmahl wohl eher zu den kleineren seiner Gattung. Was das Bäumchen jedoch auszeichnet, ist die Gemeinschaft der Ortsvereine. In einer gemeinsamen Aktion wurde vom Erwerb bis zum "Anfeuern" des Synonyms für die Geburt Christi, der Baum, in Stellung gebracht. Frontmann der Krieger- und Soldatenkameradschaft Jettenbach-Fraham, Anton Schatzeder, wurde vom Zweiten Bürgermeister Franz Wieser beim Transport unterstützt. Mit schwererem Gerät kam der Zweite Vorsitzende des hiesigen Orts- und Gartenbauvereins, Axel Strobel, zu Hilfe. Mit einem Rückewagen war der Baum flugs aufgestellt. Manfred Saller, Mitglied und Mann der Tat, vom Eisschützenverein Grafengars hob in einem Arbeitskorb Alfred Tanzer und Anton Schatzeder vom KSK Jettenbach-Fraham in luftige Höhen. Die beiden verzierten den Tannenbaum mit etwa 730 Lämpchen und brachten das frische Grün zum Leuchten. Sinnbildlich für jeden Gemeindebürger der Inngemeinde ein Lichtlein. Angemerkt sei, dass es sich um moderne, stromsparende LED-Birnen handelt. Der Spargedanke in Sachen Umwelt ist auch in Jettenbach selbstverständlich. (cg)
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